FreiRechner

Was bleibt vom Umsatz

Trag deinen Jahresumsatz ein und sieh, wohin jeder Euro geht — und was am Ende übrig bleibt.

Umsatz (netto, ohne Umsatzsteuer)
€ pro Jahr
Was du deinen Kundinnen und Kunden im Jahr in Rechnung stellst.
€ pro Jahr
Büro, Hardware, Software, Versicherungen, Weiterbildung, Steuerberatung.
Krankenversicherung
Ab dem zweiten Kind sinkt der Pflegebeitrag; ohne Kinder steigt er ab 23 Jahren.
Nur für den Kinderlosen-Zuschlag in der Pflegeversicherung nötig.

Dein Netto

3.316 € pro Monat

Netto im Jahr
39.789 €
Anteil am Umsatz
50 %

Der nächste Euro

Der Grenzbelastung ist das, was von einem zusätzlichen Euro Gewinn tatsächlich abgeht — Steuer und Beiträge zusammen. Sie ist fast immer höher als der Steuersatz allein.

51 %

Wohin dein Umsatz geht

KrankenversicherungPflegeversicherungEinkommensteuerNetto
Gewinn vor Beiträgen und Steuern65.000 €
Krankenversicherung−11.375 €
Pflegeversicherung−2.730 €
Einkommensteuer−11.106 €
Netto39.789 €
Zu versteuerndes Einkommen
51.350 €
Davon als Vorsorgeaufwendungen abgesetzt
13.650 €

Häufige Fragen

Warum zahle ich mehr Krankenversicherung als eine angestellte Person mit gleichem Einkommen?

Weil du beide Hälften des Beitrags selbst trägst. Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber etwa die Hälfte. Bei gleichem Bruttoeinkommen ist dein Beitrag deshalb rund doppelt so hoch.

Was ist die Mindestbemessungsgrundlage?

Ein Mindesteinkommen, auf das die Krankenkasse deinen Beitrag berechnet, auch wenn du weniger verdienst. In einem schwachen Jahr sinkt der Beitrag also nicht beliebig weit — das ist die teuerste Überraschung im System und der Grund, warum dieser Rechner sie ausdrücklich ausweist.

Mindern meine Beiträge die Steuer?

Ja. Die Beiträge zur Basiskranken- und Pflegeversicherung sind als Sonderausgaben abziehbar, Rentenbeiträge bis zum Höchstbetrag ebenfalls. Der Rechner zieht sie ab, bevor er die Einkommensteuer ermittelt — ein Rechner, der das nicht tut, überschätzt deine Steuer deutlich.

Ist der Solidaritätszuschlag noch relevant?

Für die meisten nicht mehr. Er fällt erst oberhalb einer Freigrenze an und steigt in einer Milderungszone langsam an, statt an der Schwelle zu springen. Der Rechner bildet beides ab.

Annahmen

Alle Berechnungen laufen auf deinem Gerät. Deine Einkommensdaten verlassen den Browser nie.